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	<title>Soraxdesign &#187; iPhone</title>
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	<description>Softwareentwicklung, Rich Internet Applications und Blog</description>
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		<title>iPhone Simulator: Wo sich die App auf der Festplatte befindet</title>
		<link>http://www.soraxdesign.de/2010/06/11/iphone-simulator-wo-sich-die-app-auf-der-festplatte-befindet/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rené</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Development]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer mit XCode entwickelt und zwangsläufig auch im Simulator testet, hat sich sicherlich schonmal gefragt, wo die Applikation (wie später auf dem Endgerät) auf der lokalen Festplatte abgelegt ist. Das ist etwas versteckt unter:
~/Library/Application Support/iPhone Simulator

zu finden. Dort befinden sich dann alle installierten SDKs bzw. OS-Versionen. Wenn die Applikation also für das iPhone OS 3.1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit XCode entwickelt und zwangsläufig auch im Simulator testet, hat sich sicherlich schonmal gefragt, wo die Applikation (wie später auf dem Endgerät) auf der lokalen Festplatte abgelegt ist. Das ist etwas versteckt unter:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">~/Library/Application Support/iPhone Simulator</div></div>
<p><span id="more-526"></span><br />
zu finden. Dort befinden sich dann alle installierten SDKs bzw. OS-Versionen. Wenn die Applikation also für das iPhone OS 3.1 entwickelt wird, muss man natürlich im Ordner 3.1 suchen. Dort befinden sich dann unter &#8220;Applications&#8221; auch alle bisher mit 3.1. kompilierten Apps. Somit ist der Pfad dann</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">~/Library/Application Support/iPhone Simulator/3.1/Applications</div></div>
<p>Diese Ordnerstruktur spiegelt 1:1 den Aufbau auf vom iPhone wider. Jede Applikation erhält einen eindeutigen Identifier, somit kommt man nicht drum herum, alle Ordner durchzuklicken, bis man seine App gefunden hat. Glücklicherweise heißen die Apps so wie das Projekt in XCode.</p>
<p>Im entsprechenden Ordner einer App befindet sich auch ein Ordner &#8220;Documents&#8221;. In diesen dürft ihr Daten aus eurer App heraus speichern. Ihr könnt dort auch eigene Ordner mit Hilfe des <a href="http://www.devworld.apple.com/mac/library/documentation/Cocoa/Reference/Foundation/Classes/NSFileManager_Class/Reference/Reference.html" target="_blank">FileManagers</a> und der Methode <em>createDirectoryAtPath:</em> erzeugen:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">NSArray* paths = NSSearchPathForDirectoriesInDomains(NSDocumentDirectory, NSUserDomainMask, YES);<br />
NSString* documentsDirectoryPath = [paths objectAtIndex:0];<br />
NSString* filePath = [documentsDirectoryPath stringByAppendingPathComponent:@&quot;/myFolder/mySubFolder/myFilename.txt&quot;];<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <br />
NSFileManager *fileManager = [NSFileManager defaultManager];<br />
[fileManager createDirectoryAtPath:[documentsDirectoryPath stringByAppendingPathComponent:@&quot;/myFolder/mySubFolder/&quot;] withIntermediateDirectories:YES attributes:nil error:nil]; <br />
<br />
BOOL result = [receivedData writeToFile:filePath atomically:YES];</div></div>
<p>Damit Unterordner angelegt werden muss einfach der Parameter withIntermediateDirectories auf YES stehen. Sollten die Ordner bereits existieren passiert einfach nichts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einrichten eines iPhones als Entwicklertelefon in Xcode</title>
		<link>http://www.soraxdesign.de/2010/05/22/einrichten-iphone-als-entwicklertelefon-xcode/</link>
		<comments>http://www.soraxdesign.de/2010/05/22/einrichten-iphone-als-entwicklertelefon-xcode/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 16:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rené</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Development]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Devices]]></category>
		<category><![CDATA[Objective-C]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Xcode]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man seine Applikation nicht nur im Simulator testen sondern auf einem Endgerät, muss das iPhone erst als Developer-Device konfiguriert werden. Apple bietet dafür eine ausführliche Anleitung im iPhone Developer Portal:


Zu diesen wichtigen Schritte, habe ich hier noch einige Tipps parat.
Das iPhone, welches als Developer-Device verwendet werden soll, an den Mac anschließen und Xcode öffnen.
Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man seine Applikation nicht nur im Simulator testen sondern auf einem Endgerät, muss das iPhone erst als Developer-Device konfiguriert werden. Apple bietet dafür eine ausführliche Anleitung im <a href="http://developer.apple.com/iphone/library/documentation/Xcode/Conceptual/iphone_development/128-Managing_Devices/devices.html">iPhone Developer Portal</a>:</p>
<p><a href="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/iphone_developer_portal.png"><img src="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/iphone_developer_portal-150x150.png" alt="" title="iphone_developer_portal" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-503" /></a></p>
<p><span id="more-502"></span><br />
Zu diesen wichtigen Schritte, habe ich hier noch einige Tipps parat.<br />
Das iPhone, welches als Developer-Device verwendet werden soll, an den Mac anschließen und Xcode öffnen.<br />
Für die Einrichtung des iPhones wird die UDID benötigt, wie man diese ausliest, steht hier.</p>
<p><strong>Create an App ID</strong><br />
Dieser Name sollte eindeutig sein und so einfach wie möglich, da dieser später im Xcode Projekt eingetragen werden muss. Ideal ist Kleinschreibung und ein kurzer Projektname z.b. testapp.</p>
<p><a href="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/app_id.jpg"><img src="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/app_id-300x167.jpg" alt="" title="app_id" width="500" class="aligncenter size-medium wp-image-504" /></a></p>
<p><a href="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/app_id_eintragen.jpg"><img src="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/app_id_eintragen-300x215.jpg" alt="" title="app_id_eintragen" width="500"  class="aligncenter size-medium wp-image-505" /></a></p>
<p><strong>Developer Ceritifcate</strong><br />
Im Assistenen muss ein sogenanntes &#8220;Developer Certificate&#8221; erstellt werden. Dazu wird aus der ID des Macs mit Hilfe der Schlüsselbundverwaltung (Keychain Access) eine Datei generiert, diese wird im Assistenten hochgeladen. Die Schlüsselbundverwaltung findet man schnell über Spotlight.</p>
<p>Im nächsten Schritt wird eine Datei namens &#8220;developer_identity.cer&#8221; generiert, dies zieht man einfach auf das Icon der geöffneten Schlüsselbundverwaltung oder klickt doppelt drauf. Es wird gefragt, ob man dieses Zertifikat hinzufügen möchte, im Dropdown sollte &#8220;Anmeldung&#8221; ausgewählt sein. Dann auf &#8220;OK&#8221; klicken. </p>
<p><img src="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/cer1.png" alt="" title="certificate" width="449" height="286" class="aligncenter size-full wp-image-506" /></p>
<p>Klickt man in der Schlüsselbundverwaltung auf &#8220;Meine Zertifkate&#8221; findet man ein Zertifikat mit dem Namen &#8220;iPhone Developer <name des entwicklers> <zertifikat nummer>&#8221; dort. Das &#8220;Developer Certificate&#8221; muss nur pro Entwickler angelegt werden.<br />
Zu jeder Applikation benötigt man entweder ein &#8220;Development Provisioning Profile&#8221; oder ein &#8220;Distribution Provisioning Profile&#8221;, wobei für die Entwicklung ersteres interessant ist.</p>
<p><strong>Profile</strong><br />
Im Assistenten wird als nächstes für die Applikation ein &#8220;Development Provisioning Profile&#8221; generiert, dafür muss diesem Profil ein Name gegeben werden. Es bietet sich an, auch weil später schwer zu unterscheiden ist, ob es sich um ein &#8220;Development Provisioning Profile&#8221; oder ein &#8220;Distribution Provisioning Profile&#8221; (dort auch noch für eine Adhoc oder AppStore Installation) handelt, den Namen des Profils nach dem Muster &#8220;ApplikationName_DeveloperProfile&#8221; bzw. &#8220;ApplikationName_DistributionProfile_Adhoc/AppStore&#8221; anzugeben. Für die Applikation &#8220;testapp&#8221; wäre dies dann &#8220;testapp_DeveloperProfile&#8221;. Im letzten Schritt lädt man das &#8220;Development Provisioning Profile&#8221; herunter und zieht es auf das Icon von Xcode.</p>
<p><a href="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/profile_dev.jpg"><img src="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/profile_dev-300x163.jpg" alt="" title="profile_dev" width="500" class="aligncenter size-medium wp-image-507" /></a></p>
<p><strong>Einrichten in Xcode</strong><br />
In Xcode kann man über &#8220;Window&#8221; -> &#8220;Organizer&#8221; eine Übersicht aller Geräte (iPhones) bekommen, welche am Mac angeschlossen waren und/oder als Entwicklergeräte zugelassen sind.<br />
Dort sollte das aktuelle iPhone auftauchen, wenn dieses angeklickt wird, erscheint in der &#8220;Provisioning&#8221; &#8211; Liste das eben erstellte Profil:</p>
<p><a href="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/xcode_organizer.jpg"><img src="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/03/xcode_organizer-300x193.jpg" alt="" title="xcode_organizer" width="500" class="aligncenter size-medium wp-image-508" /></a></p>
<p>Wurden alle Schritte erfolgreich abgeschlossen, kann die Applikation per &#8220;Clean all&#8221; gesäubert werden und danach per &#8220;Build &#038; Go&#8221; auf das angeschlossene iPhone übertragen werden.<br />
Es empfielt sich, Xcode vorher neu zu starten.</p>
<p>Hier ist noch einmal eine sehr ausführliche Anleitung mit vielen Bildern zu diesem Thema:<br />
<a href="http://mobiforge.com/developing/story/deploying-iphone-apps-real-devices">http://mobiforge.com/developing/story/deploying-iphone-apps-real-devices</a></p>
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		<title>Vergleich der O2 Tarife hinsichtlich des Minutenverbrauchs</title>
		<link>http://www.soraxdesign.de/2010/01/04/vergleich-o2-tarife-hinsichtlich-minutenverbrauchs-mit-empfehlung/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rené</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer, wie ich, demnächst zu o2 wechseln möchte, steht natürlich auch vor der Frage, welcher Tarif sich für ihn lohnt. o2 bietet gegenwärtig vier Tarifmodelle mit jeweils zwei Ausprägungen an: o2 o, o2 Prepaid, o2 Mobile Flat und o2 Inklusivpaket. In meine Betrachtungen ziehe ich nur o2 o und o2 Inklusivpaket für Studenten ein, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer, wie ich, demnächst zu o2 wechseln möchte, steht natürlich auch vor der Frage, welcher Tarif sich für ihn lohnt. o2 bietet gegenwärtig vier Tarifmodelle mit jeweils zwei Ausprägungen an: o2 o, o2 Prepaid, o2 Mobile Flat und o2 Inklusivpaket. In meine Betrachtungen ziehe ich nur o2 o und o2 Inklusivpaket für Studenten ein, da o2 Prepaid und o2 Mobile Flat für mich nicht in Frage kommen. Jedoch unterscheiden sich die anderen beiden teilweise deutlich, aber man muss genau hinschauen, was sich wirklich lohnt. Der Tarif o2 o unterscheidet sich als Studententarif nicht vom normalen Tarif, bei dem Inklusivpaket gibt es 150 Frei-SMS oder 20% Onlinevorteil.<br />
<span id="more-438"></span><br />
Ein aussagekräftiger Wert für diese Entscheidung ist der monatliche Minutenverbrauch, den man entweder schätzt oder direkt in seinem Telefon ablesen kann. Auch kommt die monatliche Nutzung von SMS hinzu.<br />
Die Tarife o2 o und o2 Inklusivpaket gibt es jeweils mit 15% und 20% Onlinevorteil. Im Paket o2 o zahlt man entweder 0,15€/Minute und SMS oder mit 15% Rabatt (bei Onlinebestellung) 0,13€/Minute und SMS. Grundgebühr gibt es keine. Das Inklusivpaket bietet 100 Freiminuten und 150 Frei-SMS oder 20% Rabatt bei Onlinebestellung. Die Grundgebühr beträgt entweder 10€ oder 8€ (bei 20% Rabatt). Sind die 100 Freiminuten und/oder 150 Frei-SMS verbraucht, kostet jede weitere SMS 0,19€ und jede Minute 0,29€ bzw. mit 20% Rabatt 0,16€/SMS und 0,24€/Minute. Soweit die Fakten.</p>
<p>Ich habe mit in Excel die Daten zusammengetragen und einige Beispiele für die Minutennutzung pro Monat aufgelistet. Anschließend die monatlichen Kosten mit Freiminuten und Frei-SMS berechnet und in zwei Diagrammen dargestellt. Den monatlichen SMS Verbrauch habe ich mit 50 angesetzt. In der angehängten Excel-Datei kann man gerne mit den Werten probieren. Herausgekommen ist folgendes:</p>
<p><a href="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/01/01_liniendiegramm.png"><img src="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/01/01_liniendiegramm-300x191.png" alt="O2 Tarife im Vergleich" title="01_liniendiagramm" width="300" height="191" class="size-medium wp-image-440" /></a></p>
<p><a href="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/01/02_balkendiagramm.png"><img src="http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/01/02_balkendiagramm-300x205.png" alt="02_balkendiagramm" title="02_balkendiagramm" width="300" height="205" class="aligncenter size-medium wp-image-441" /></a></p>
<p>An den beiden Diagrammen ist deutlich zu erkennen, dass es einige Wendepunkte gibt.<br />
So sind die Grenzen grob bei 73 und 125 Minuten zu sehen. Telefoniert man weniger als 73 Minuten pro Monat, reicht der  Tarif o2 o mit 15% Onlinevorteil aus. Fällt die eigene Telefonleistung zwischen 73 und 132 Minuten, sollte man eventuell zum Inklusivpaket mit 20% Onlinevorteil greifen. Denn dieses wird erst wieder ab ca. 132 Minuten teurer als das o2 o Paket mit 15% Onlinevorteil. Nach 132 Minuten fährt man mit dem o2 o Paket mit 15% Onlinevorteil wieder preiswerter.</p>
<p>Möchte man den Vertrag ohne Onlinevorteil abschließen verschieben sich diese Grenzen um etwa 5 &#8211; 10 Minuten nach vorne und hinten (dann lohnt sich das Inklusivpaket nur zwischen den Minutenwerten von 80 und 122 Minuten &#8211; hier fehlt dann einfach der Onlinevorteil und somit steigt hier der Preis schneller an).<br />
Ich hoffe, ich habe einigen bei Ihrer Entscheidung etwas geholfen und muss zum Abschluss sagen, dass O2 hier recht feine Tarife anbietet.</p>
<p>Hier ist die Excel-Datei zum selbst ausprobieren:<br />
<a href='http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/01/Vergleich-o2-tarife.xlsx'>Excel Datei O2 Tarife (Office 2007)</a><br />
<a href='http://www.soraxdesign.de/wp-content/uploads/2010/01/Vergleich-o2-tarife.xls'>Excel Datei O2 Tarife (Office 2003)</a></p>
<p><em>Update: o2 Zero wurde in o2 o umbenannt, in den Grafiken ist aber noch von o2 Zero die Rede (gemeint aber o2 o)<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie zur Nutzung von Multitouch auf Desktops</title>
		<link>http://www.soraxdesign.de/2009/10/14/die-zukunft-der-computereingabe-studie-uber-multitouch-mit-herkoemmlichen-desktops/</link>
		<comments>http://www.soraxdesign.de/2009/10/14/die-zukunft-der-computereingabe-studie-uber-multitouch-mit-herkoemmlichen-desktops/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rené</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[User Interface]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>

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		<description><![CDATA[Geräte mit Multitouch ist seit der erfolgreichen Einführung des iPhones eine hochinteressante und vor allem viel diskutierte Methode zur Steuerung geworden. Bislang kommt diese Möglichkeit nur auf mobilen Endgeräten (erfolgreich) zum Einsatz, bei konventionellen Desktops ist dies noch Mangelware. R. Clayton Miller hat mit seiner Studie 10/GUI eine Gegenstandsbetrachtung gemacht und eine Alternative präsentiert.

Aufgrund des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geräte mit Multitouch ist seit der erfolgreichen Einführung des iPhones eine hochinteressante und vor allem viel diskutierte Methode zur Steuerung geworden. Bislang kommt diese Möglichkeit nur auf mobilen Endgeräten (erfolgreich) zum Einsatz, bei konventionellen Desktops ist dies noch Mangelware. R. Clayton Miller hat mit seiner Studie <a href="http://10gui.com">10/GUI</a> eine Gegenstandsbetrachtung gemacht und eine Alternative präsentiert.<br />
<span id="more-242"></span><br />
Aufgrund des Flaschenhalses Maus kann die bisherige Leistungsfähigkeit der menschlichen Hand nur in sehr geringem Umfang ausgenutzt werden. Sein Vorschlag beruht darauf, eine &#8220;sensitive Fläche&#8221; vor dem Monitor zur Steuerung mit beiden Händen zu verwenden. Dabei erfolgt nicht nur eine komplette Überarbeitung der bisherigen Eingabesteuerung mit einem Gerät und einem Konzentrationspunkt auf dem Monitor sondern auch Softwareseitig schlägt er viele Verbesserungen vor, welche eine optimale Nutzung gewährleisten.<br />
Ich bin sehr beeindruckt von dieser Studie, jedoch finde ich sie nicht ganz zu Ende gedacht: die Anordnung der Fenster nur in der Horizontalen ist prinzipiell nicht konsequent genug, denn in der Vertikalen sehe ich keine Einschränkung, dieses Prinzip fortzuführen. Jedoch ist es eine Studie, und dazu noch eine sehr gute, die eine Menge Diskussionspotential bietet.</p>
<p><object width="400" height="220"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6712657&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6712657&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="220"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/6712657">10/GUI</a> from <a href="http://vimeo.com/user1415432">C. Miller</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adobe bringt Photoshop aufs iPhone. Aber Vorsicht!</title>
		<link>http://www.soraxdesign.de/2009/10/12/adobe-bringt-photoshop-aus-iphone-aber-vorsicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rené</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.soraxdesign.de/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[Adobe hat heute seine App Photoshop.com Mobile herausgebracht, mit welcher man Bilder auf dem iPhone beschneiden, verkleinern, rotieren sowie Farbwerte anpassen kann. Weiterhin sind einige Filter möglich und Effekte mit nur einem &#8220;Touch&#8221;. Auf dieses (kostenlose) Paket gibt es noch einen Photoshop.com Account mit 2GB Speicher dazu, welcher ebenfalls kostenlos zur Verfügung steht. Somit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe hat heute seine App <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=331975235&#038;mt=8">Photoshop.com Mobile</a> herausgebracht, mit welcher man Bilder auf dem iPhone beschneiden, verkleinern, rotieren sowie Farbwerte anpassen kann. Weiterhin sind einige Filter möglich und Effekte mit nur einem &#8220;Touch&#8221;. Auf dieses (kostenlose) Paket gibt es noch einen Photoshop.com Account mit 2GB Speicher dazu, welcher ebenfalls kostenlos zur Verfügung steht. Somit ein rundes Paket.<br />
Jedoch sollte man die <a href="http://www.photoshop.com/misc/terms.html">AGB </a>aufmerksam lesen. Konkret geht es um diesen Absatz:<br />
<span id="more-230"></span></p>
<blockquote><p>[...]you grant Adobe a worldwide (because the internet is global), royalty-free (meaning we do not owe you any money), nonexclusive (meaning you are free to license Your Content to others) fully sublicensable (so that we can permit our affiliates, subcontractors and agents to deliver the Service on our behalf) license to use, reproduce and modify Your Content solely for the purposes of operating the Service and enabling your use of the Service[...]</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: wer seine Bilder auf photoshop.com hochlädt, verwirkt seine Rechte, später z.B. Adobe oder Kunden u. Auftraggebern von Adobe diese Bilder zu verkaufen. Für Privatbilder noch akzeptabel, sollte jeder mit finanziellen Ambitionen möglichst die Finger davon lassen.</p>
]]></content:encoded>
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